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Jubiläums-Dinner zum Abschluß des 10. Lehrgangs

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Wir gratulieren den frisch gebackenen Compliance-Officers

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Über 220 Teilnehmer haben den Lehrgang erfolgreich absolviert

Compliance Officer in Banken

7-tägiger Lehrgang | Start: 5. März 2018, Wien

Die Top-Ausbildung zum zertifizierten Compliance Officer in Banken! Nur hier vermitteln die führenden Experten der Banken-Compliance den zukunftsweisenden Non Financial Risk Ansatz. Zusätzlich wählen Sie Ihren persönlichen Ausbildungsschwerpunkt: Wertpapier-Compliance, Geldwäsche-Compliance oder Anti-Fraud & Security-Management.

NEU: Zusatzseminar EBA Guidelines on Internal Governance (GL 44) 

Karina Reisner

Willkommen

Sehr geehrte Compliance-Interessierte,

viele der 280 zufriedenen Absolventen haben mit uns ihre Karriere als Compliance Officer gestartet und gestalten jetzt die Compliance Kultur in Österreich mit.

Qualitätsgaranten sind der Zusammenhalt und die Leidenschaft des Referententeams. Das Team der ersten Stunde entwickelt den Lehrgang laufend weiter und lädt aufgehende Compliance-Stars ein, neue Impluse zu setzen. So sind wir immer eine Nasenlänge voraus.

Praktiker berichten neben harten Fakten und Regulatorik über ihre Rolle als Compliance Officer in Banken und die Herausforderungen des Daily Business.

Die Compliance-Community wächst stetig – werden auch Sie ein Teil davon. Mit dem Compliance Lehrgang, dem Jahresforum Compliance now! und unserer engen Zusammenarbeit mit dem Compliance Netzwerk von Lexis Nexis erhalten Sie Zugang zu den führenden Compliance- Experten in Österreich.

Was diesen Lehrgang von anderen unterscheidet

  1. Erfahrungsvielfalt: Nicht ein Vortragender pro Tag, sondern ein Experten-Team gestaltet jedes Modul gemeinsam. Ihr Vorteil: Sie lernen viele Umsetzungsarten effektiver Compliancearbeit kennen.
  2. Non Financial Risk Management: Das Compliance Risiko wird in Banken vermehrt nicht mehr isoliert sondern als Teil des Operationellen Risikos betrachtet. Ihr Vorteil: Sie erfahren wie Sie entstehende Synergien in der Praxis nutzen.
  3. Sie wählen Ihre Spezialisierung: Geldwäsche und/oder Wertpapiercompliance. Ihr Vorteil: Sie erhalten vertiefendes Wissen für Ihren Tätigkeitsschwerpunkt.
  4. Persönliche Betreuung der individuellen Projektarbeit durch die fachlichen Leiter. Ihr Vorteil: Sie setzen die Ergebnisse der Projektarbeit 1:1 in der Bank um.
  5. Unterschiedliche Lernformate: Roundtables, Rollenspiel, Checklisten, Projektarbeit, einzigartige (kostenlose) Fachbuchbibliothek. Ihr Vorteil: Durch interaktives Lernen werden die Inhalte nachhaltig vermittelt.
  6. Mit 7 Tagen der umfassendste Lehrgang: Aufgrund der Komplexität des Themas erfordert es Zeit, sich mit allen Aspekten auseinanderzusetzen. Ihr Vorteil: Sie erhalten ein umfassendes Wissensfundament für Ihren Arbeitsalltag als Compliance Officer.

Der Lehrgang ist konzipiert für (angehende) Compliance Officer, Geldwäsche- / Sanktions Beauftrage, Leiter und Mitarbeiter der Rechtsabteilung und Revision, sowie Risikomanager in Banken. 

Projektarbeit / Zertifikat 

» Kriterien für einen erfolgreichen Abschluss sind

- Anwesenheit

- aktive Mitarbeit das Schreiben und Präsentieren einer Projektarbeit.

Die Projektarbeit und die Präsentation werden von den fachlichen Leitern betreut und mit den Teilnehmern individuell besprochen.

Abgabetermin Projektarbeit: 4. Juni 2018

Präsentation Projektarbeit und Zertifikatsverleihung: 18. Juni 2018 von 9.00 bis 20.00 Uhr

Die im Lehrgang erworbenen Qualifikationen werden nach positiv bewerteter Projektarbeit und Präsentation mit dem Zertifikat von Austrian Standards nach den Kriterien der iSO 19600 bestätigt.

Fachliche Leitung

Thorsten Güldner-Bervoets

Raiffeisen Bank International

Matthias Klinger

UniCredit Bank Austria

Peter-Paul Prebil

Erste Group Bank AG

Vortragende

Clara Abpurg

FMA

Martina Andexlinger

FMA

Alfred Autischer

Gaisberg Consulting GmbH

Christa Drobesch

FMA

Jana Eichmeyer

Eisenberger & Herzog Rechtsanwälte

Ulrich Gritsch

Raiffeisenlandesbank Oberösterreich Aktiengesellschaft

Philipp Harsdorf-Enderndorf

ING-DiBa

Bettina Hörtner

Hörtner RA

Tamara Kapeller

BAWAG P.S.K.

Rainer Knyrim

Knyrim Trieb Rechtsanwälte

Wilhelm Koch

Erste Group Bank

Dezso Kollár

Erste Bank

Matthias Kopetzky

Business ValuationGmbH

Georg Krakow

Baker & McKenzie

Verena Mähr

FMA

Karin Mair

Deloitte Österreich

Johannes Mariel

Bundesrechenzentrum

Matthias Neuner

ING-DiBa Direktbank Austria

Alexander Petsche

Baker & McKenzie

Sonja Reiher

Raiffeisen-Landesbank Steiermark AG

Rudolf Schwab

Telekom Austria AG

Walter Schwarz

UniCredit Bank Austria

Andreas Traugott

Baker & McKenzie

Angelika Trautmann

BAWAG PSK

Juraj Vicena

HYPO NOE

Michael Wittenburg

RZB

Reinhold Wochner

Erste Group Bank

Programm PDF zum Download

09:30
Modul 1 - Compliance Essentials
Compliance Essentials

  • Bedeutung der Compliance im Unternehmen/der Bank
  • Was heute (und morgen) vom Compliance Officer erwartet wird
  • Die Rolle des Compliance Managements im Unternehmen / in der Bank
  • Die Schlüsselrollen des Compliance Officers: Business Partner, Change Agent, etc

Peter-Paul Prebil, Erste Group Bank AG Alexander Petsche, Baker & McKenzie
10:30
Pause
11:00
Einführung Compliance

  • Compliance Governance - Ansiedelung in der Bank - Stellung und Position des Compliance Officers - Verantwortung des Vorstandes u. Aufsichtsrates
  • Welche Regelungen müssen beachtet werden?

13:00
Mittagessen
14:00

  • Compliance Risikofelder und Aufgaben im Überblick: Kapitalmarkt Compliance, Geldwäsche-, Betrugs- und Korruptionsprävention, Finanzsanktionen, Prozesse und Systemunterstützung
  • Konsequenzen bei Compliance Verstößen
  • Exkurs: Wahrnehmung der konzernweiten ComplianceFunktion

Peter-Paul Prebil, Erste Group Bank AG Walter Schwarz, UniCredit Bank Austria
15:30
Pause
16:00
Schnittstellen OpRisk und Compliance

  • Analyse von Synergien / Schnittstellen - z.B. Compliance, Business Continuity Management, Internes Kontrollsystem etc.
  • Mehrwert, der aus der Verzahnung der Themen und Methoden generiert werden kann

Peter-Paul Prebil, Erste Group Bank AG
17:30
Kennenlernen der Teilnehmer und Vorstellung der Projektarbeit
Rudolf Schwab, Telekom Austria AG
19:00
Ende
19:30
Gemeinsames Abendessen und Get-together
09:00
Modul 2 - Non Financial Risk Management
Grundlagen der Risikoanalyse

  • Risikokategorien/-arten in einer Bank: Kreditrisiko, Marktrisiko, Liquiditätsrisiko, Operationelles Risiko
  • Fokus Operationelles Risiko: Compliance Risiko, Rechtsrisiko, Reputationsrisiko, IT Risiken

Matthias Neuner, ING-DiBa Direktbank Austria
10:30
Pause
11:00
Non Financial Risk Management Ansatz

  • Risiko Management Incentivierung
  • Risikoeinstufung
  • Erweiterung der Compliance um IKS und OpRisk
  • Risikomanagement Erwartungen versus Risikomanagement Regulierung
  • Unabhängige Beurteilung der Risikoakzeptanz
  • OpRisk als unternehmensweites Risiko
  • 3 Lines of Defense (3 LoD) Modell
    • 3 LoD als Bestandteil einer Risikomanagement Kultur
    • Herausforderungen beim Einsatz des 3 LoD Modells

Wilhelm Koch, Erste Group Bank
12:30
Mittagessen
13:30
Die Risikostrategie des Unternehmens sowie der hieraus abgeleitete Risikoappetit

  • Bestandteile der Risikostrategie: Risikomanagement Prinzipien, Risikoappetit, Risikotragfähigkeit, Risikoprofil, Risikomonitoring, Abwägung von Risiko versus Ertrag, Stresstest
  • Risiko Governance
  • Risikostrategie für die jeweilige Risikokategorie

Wilhelm Koch, Erste Group Bank
15:30
Pause
16:00
Operational Risk als zentraler Bestandteil eines integrativen Risikomanagments

  • AMA OpRisk Regelwerk - Instrumente
  • Risikoindikatoren
  • Methode - Mögliche Synergien und Integration der Experten - Bestandteile eines Reputationsrisikomanagements
  • Diskussion: Wie können Synergien praktisch genutzt werden?
  • Fallbeispiele

Dezso Kollár, Erste Bank Peter-Paul Prebil, Erste Group Bank AG
18:00
Ende
18:30
Gemeinsames Abendessen und Get-together
09:00
Modul 3 - CMS implementieren und leben
360 Grad Compliance – Praxishinweise für die Umsetzung

  • Notwendige Ressourcen
  • Wissensmanagement / Netzwerke
  • Compliance und Personalmanagement
  • Rolle von Compliance im Performance Management

Gestaltung von Compliance-Richtlinien

  • Aufbau, Stakeholder und Abhängigkeiten
  • Checklisten und Formulare

10:30
Pause
11:00
Umsetzung von Compliance-Richtlinien

  • Compliance-Kultur im Unternehmen
  • Kommunikation und Trainings (Classroom Trainings und E-Learning Tools)
  • Interne Informationssysteme

Compliance Officer als Coach / Kommunikator

  • Zusammenspiel mit anderen Abteilungen
  • Konfliktsituationen und Lösungsstrategien
  • Compliance-Prozesse und Systemunterstützung
  • Produkteinführungsprozesse / Due Diligence
  • Monitoringsysteme - „Daily Dos“
  • AML Kunden- und Transaktionsanalysen
  • Finanzsanktionen und Embargos
  • Überwachung von Großorder- und Mitarbeitergeschäften

Angelika Trautmann, BAWAG PSK Ulrich Gritsch, Raiffeisenlandesbank Oberösterreich Aktiengesellschaft Juraj Vicena, HYPO NOE
12:30
Mittagessen
13:30
Arbeitsrechtliche Konsequenzen von Non-Compliance / Fit & Proper Test

  • Zusammenarbeit von HR und Compliance
  • Beauftragter nach § 9 VStG IV
  • Übersicht über zwingende arbeitsrechtliche Regelungen

Jana Eichmeyer, Eisenberger & Herzog Rechtsanwälte
15:30
Pause
16:00
FATCA

  • Überblick (IGA II)
  • Aufgaben des FATCA Responsible Officers im Bestandskundenscreening und Neukundenprozess (natürliche und juristische Personen)
  • Meldungen

Common Reporting Standards / GMS-Gesetz

  • Unterschiede zu FATCA
  • Bestandskundenscreening und Neukundenprozess (natürliche und juristische Personen)
  • Meldungen und Strafen

Tamara Kapeller, BAWAG P.S.K.
17:00
Ende
Inhalt
Modul 4 - Wählen Sie eine Spezialisierung
09:00
Spezialisierung A: Wertpapier-Compliance
Gesetzliche Vorgaben im Bereich Wertpapier-Compliance

  • WAG 2018 + MiFID II / MAR + Börsegesetz
  • Europäische und nationale Aufsichtsbehörden bzw. Standards im Wertpapierrecht : FMA und ESMA

Anforderungen an die Wertpapier-Compliance-Funktion

  • Rechtliche, aufsichtsrechtliche und berufsständische (SCC) Regelungen
  • Wirksamkeit und Dauerhaftigkeit
  • Unabhängigkeit der Compliance-Funktion

Organisatorische Anforderungen im Wertpapierrecht

  • Aufgaben von Compliance / Risikomanagement / Interne Revision
  • Synergieeffekte / Auslagerungen

Aufgaben der Wertpapier-Compliance-Funktion

  • Analyse und Überwachung des Compliance Risikos
  • Beratungs- und Berichtspflichten

Marktmissbrauch

  • Sachgerechter Umgang mit Compliance-relevanten Informationen, Insiderinformationen und Ad-hoc-Informationen: Einrichtung von Vertraulichkeitsbereichen, Need-to-know Prinzip, Wall-Crossing, Führen des Insiderverzeichnisses
  • Kontrolle, Überwachung und Verhinderung des Informationsflusses: Watch List, Restricted List, Umgang mit bzw. das Monitoring von Mitarbeitergeschäften, Kunden- und Orders des Eigenhandels
  • Melde- und Veröffentlichungspflichten: Directors‘ Dealings, Ad-hoc - Mitteilungen
  • Einrichtung von Vertraulichkeitsbereichen

Interessenkonfliktmanagement

  • Begriffe und Systematik
  • Vergütungssysteme / Inducements / Kontrolle von Mitarbeitergeschäften
  • Zuteilung bei Emissionen

Wohlverhaltensregeln

  • Kundenkategorisierung
  • Eignung und Angemessenheit / Execution Only
  • Informations-, Berichts- und Dokumentationspflichten
  • Finanzanalysen
  • Schutz des Kundenvermögens

Anforderungen bei der Orderabwicklung

  • Durchführungspolitik
  • Zusammenlegung von Aufträgen
  • Ausführungsgeschäft vs Auftragsweiterleitung

Auslagerung und Hilfspersonen

  • Outsourcing
  • WP-Vermittler

Matthias Neuner, ING-DiBa Direktbank Austria
Aktuelle Fallbeispiele: Aufsichtspraxis der FMA

  • Prüfungsschwerpunkte der FMA: Wie bereite ich mich am besten vor?
  • Häufig gestellte Fragen an die FMA

Martina Andexlinger, FMA
09:00
Spezialisierung B: Geldwäsche & Sanktionen
Compliance Risk Assessment Fokus AML

  • Definition / Abgrenzung von Compliance Risiken
  • Festlegung des Erhebungsumfanges und Risikoidentifikation
  • Ziele und Erstellung der Risikoanalyse sowie Einflussfaktoren: Beschreibung / Bewertung der Risiken, der Sicherungs- und Präventionsmaßnahmen, eines möglichen Restrisikos
  • Risikoanalyse auf Instituts- u. Einzelkundenebene und Auswirkungen
  • Risikoanalyse und Bewertung (Datengewinnung)
  • Self Assessment (FMA, AzP)
  • Übung: die AML Risikoanalyse in der Praxis
  • Begleitende Maßnahmen zur Risikoanalyse: - Laufende Bewertung der Neukunden - Nachbewertung der Bestandskunden innerhalb eines „geeigneten Zeitraumes“ - Aktualisierung der Einzelkundenrisikoanalyse / Kundendaten auf risikobasierte Weise sowie laufende Überwachung der Kunden
  • Sicherungsmaßnahmen: Richtlinien, Training, Monitoring, Reporting und Kontrollen

Sonja Reiher, Raiffeisen-Landesbank Steiermark AG Thorsten Güldner-Bervoets, Raiffeisen Bank International
FMA Update und Prüfungsschwerpunkte

  • Update und Umsetzung des FM-GwG und WiEReG
  • Prüfungsschwerpunkte der FMA: Wie bereite ich mich am besten vor?

Christa Drobesch, FMA
Geldwäsche-Bekämpfung

  • Risiko-Matrix (Ermittlung des Kundenrisikos aus Geldwäschesicht)
  • Sorgfaltspflichten in der Praxis: - Kundenanlage (Due Diligence) - Wirtschaftlicher Eigentümer (Identifizierung / Verifizierung) - Spezialfälle: Treuhandgeschäfte, Privatstiftungen, Offshore-Firmen - Hochrisikofälle PEPs, Hochrisikoländerliste, Korrespondenzbankbeziehungen mit Drittstaaten - Erkennen von Geldwäscherei (Risikoindikatoren)
  • Monitoring (Red Flags) und Verdachtsmeldungen
  • GeldtransferVO: Neuerungen und Umsetzungslösungen

Thorsten Güldner-Bervoets, Raiffeisen Bank International
Finanzsanktionen und Embargos

  • Rechtsvorschriften (z.B. EU-Regulation, GASP, BWG, DevG, SankG)
  • OFAC: Anwendbarkeit von US-Bestimmungen
  • Waffen- und Güterembargos / Finanzsanktionen / Länder-Sanktionen
  • Russland: Update über EU- und US-Sanktionen, Asset Freeze vs. Sectorial Sanctions, Secondary Sanctions, akt. Interpretationen der Regelungen
  • Iran-Sanktionen: JCPOA, Update über EU- und US-Sanktionen
  • Prüfungsumfang: Trefferbehandlung und Beispielbearbeitung aus dem Transaktionsscreening / Probleme beim Screening-Prozess
  • Retournieren von Zahlungen, Einfrieren von Geldmitteln, Meldungen an die OeNB
  • Monitoring und Screening im Clearing Geschäft

Thorsten Güldner-Bervoets, Raiffeisen Bank International Matthias Klinger, UniCredit Bank Austria
Erfahrungsbericht: Umgang mit Behörden bei Prüfungen

  • US Sanktionen, Risiko und Konsequenzen im Umgang mit US Behörden
  • Prüfungsschwerpunkte der OeNB: Wie bereite ich mich am besten vor?

Thorsten Güldner-Bervoets, Raiffeisen Bank International Matthias Klinger, UniCredit Bank Austria
18:00
Ende
09:00
Spezialisierung C: Anti-Fraud & Security Management
Security Management Essentials

  • Big Picture / Scope und Ziele
  • KPIs/NFIs & Reporting
  • Standards und Normen (ISO, PCI/DSS, EBA,...)

Cyber/Information Security

  • Technische Grundlagen inkl. Begriffsdefinition
  • Hauptprozesse und Synergieeffekte in Bezug auf Compliance
  • Daten / Information Handhabung & Datenschutz
  • Abgrenzung IT-Sicherheit, Security Operations, Cyber Security, Sicherheits-Management
  • Business Application Security - Compliance Relevanz (Authentication, Authorisation, Transaction-Monitoring, Reporting)
  • Prevention of Cybercrime (Fallbeispiele: Angriffe auf Online Banking Systeme, Bankomat und Bankomatkassensicherheit)

Physische Sicherheit

  • Gebäudesicherheit (Zutrittsschutz, Zonenkonzept)
  • Personenschutz (Executive Security, Event Security, Travel Security)
  • Interdependenz zu Info Sec.

Business Continuity & Crisis Management

  • Planung & Organisation
  • Durchführung von Tests & Krisenstabsübungen

Aktuelle Trends und Entwicklungen

  • NIS Richtlinie
  • Cyber Threat Intelligence
  • Security & GRC Systeme für die praktische Umsetzung
  • Biometrics
  • Digital Security

Reinhold Wochner, Erste Group Bank Johannes Mariel, Bundesrechenzentrum
Grundlagen Fraud Management

  • Allgemeine Definitionen, kriminalpsychologische Theorien
  • Rechtliche Grundlagen im Vergleich
  • Grundlagen Risikomanagement für Betrugsmanagement
  • Strategische Bestandteile eines holistischen Fraud Management Ansatzes
  • Stakeholder Management

Fraud Muster und deren Red Flags in Finanzinstituten

  • Betrugsszenarien im Kreditgeschäft
  • Betrugsszenarien im Transaktionsgeschäft
  • Andere Betrugsszenarien (Beschaffung, Mitarbeiter, Trading etc.)
  • Links zu Korruption, Bestechung, Untreue

Fraud Aufdeckung

  • Kontrollen & Erkennung von gefälschten Unterlagen
  • Hinweisgebersysteme & Beschwerdemanagement

Fraud Bearbeitung

  • Vorgehensweise bei Betrugsuntersuchungen - strukturiertes Delikt- und Schadensfallmanagement
  • Krisenmanagement
  • Asset Tracing und Schadensrückgewinnung

Michael Wittenburg, RZB Martin Satzinger, UniCredit Bank Austria
09:50
Fraud Prävention

  • Unternehmensspezifische Gefährdungsanalyse
  • Internes Kontrollsystem als Sicherheitsnetz
  • Synergien Fraud Management & andere dolose Handlungen (Korruption, Untreue etc.)

17:00
Ende
09:00
Modul 5: Weitere Non-Financial Risk Felder
Antikorruptions-Compliance

  • Wesensmerkmal der Korruption
  • Woran erkennt man Korruption 1.0 bis Korruption 4.0?
  • Unterscheidung zwischen Amtsträgern und Privaten
  • Wann sind Essenseinladungen, Events, etc strafbar?
  • Was ist mit der Bestechung im Ausland?
  • Wann ist der UK-Bribery Act anwendbar?
  • Wann kommt der FCPA ins Spiel?
  • Strafrechtliche & zivilrechtliche Folgen der Korruption

Alexander Petsche, Baker & McKenzie
10:30
Pause
11:00
Datenschutz-Compliance / Datenschutzgrundverordnung

  • Das Wichtigste zum formellen und materiellen Datenschutz im Überblick
  • Data Breach Notification Duty – Informationspflicht bei Datenmissbrauchsfällen und Vorbereitung darauf
  • Aufbau einer Whistleblowing-Hotline aus rechtlicher Sicht
  • Risiken bei Nichteinhaltung der Vorschriften

Rainer Knyrim, Knyrim Trieb Rechtsanwälte
13:00
Mittagessen
14:00
Themenblock: Future Compliance
Virtuelle Währungen am Beispiel Bitcoins

Änderung der 4. EU-Geldwäsche-Richtlinie – (Zukünftige) Regelung virtueller Währungen?

Clara Abpurg, FMA
14:45
Compliance in der digitalen Welt

  • Technologische Trends & Disruption
  • Non-Financial Risk Management, ERM, IKS und Key Control Testing
  • Digitalisierung: Geschwindigkeit, Umfang, Auswirkungen
  • Auswirkungen auf Compliance: Mobile Banking, Geschwindigkeit der Prozesse (instant credit/instant payments), IT-Risiken

Big Data

  • Definition
  • Nutzen
  • Risiken & Key Controls

Matthias Neuner, ING-DiBa Direktbank Austria Philipp Harsdorf-Enderndorf, ING-DiBa
15:30
Pause
16:00
Vorteile und Herausforderungen der Digitalisierung?

  • Digitales Onboarding
  • Kryptotechnologie, Blockchain und Smart Contracts
  • Robo Advice
  • Einzelthemen und Ausblick

Matthias Neuner, ING-DiBa Direktbank Austria Philipp Harsdorf-Enderndorf, ING-DiBa
17:30
Ende
09:00
Zusatzmodul 1: EBA Guideline on Internal Goverance
Non Financial Risk auf der Grundlage der EBA Guideline on Internal Governance (Gl 44)

  • Inhalt und Definitionen

Regulatorisches Umfeld und NFR

  • Vorgaben aus dem europäischen und nationalen Bankaufsichtsrecht (BWG, CRD IV, EBA Guidelines, SREP Governance)
  • Aktuelle Aufsichtsschwerpunkte

Vorschläge und Optimierung von aktivem Risikomanagement zu NFR

  • Definition von Risikokultur, Risikoappetit und einer geeigneten Governance-Strategie
  • Framework
  • Kontrolle der Geschäftsaktivitäten durch das Leitungsorgan
  • Qualifikationskriterien und Auswahl der Schlüsselfunktionen
  • Fit & Proper
  • Remuneration

Umsetzungskonzept von NFR in der Praxis

  • Schaffung des Bedarfs und mögliches Change Management
  • Praktische Einsatzmöglichkeiten der „Three Lines of Defence“
  • Gemeinsame Sprache und Methodik
  • Praxisbeispiele

Bettina Hörtner, Hörtner RA Peter-Paul Prebil, Erste Group Bank AG
17:00
Ende
09:00
Zusatzmodul 2: Der Compliance Investigator
Was tun, wenn der Staatsanwalt vor der Tür steht?

  • Wie läuft eine Hausdurchsuchung ab und welche Rechte hat man?
  • Welche Rollen müssen innerhalb des Unternehmens besetzt werden?
  • Wie geht es nach der Hausdurchsuchung weiter?

Georg Krakow, Baker & McKenzie
11:00
Internal Investigation - Anlassfälle

  • „Wege in die Tat“ – wie Mitarbeiter zu Tätern werden
  • „Hinweise“ – der Einstieg in die Aufdeckung
  • „Fraud-Audit“ – Untersuchung ohne konkreten Verdacht

Matthias Kopetzky, Business ValuationGmbH Alexander Petsche, Baker & McKenzie
12:30
Mittagessen
13:30
Internal Investigation – How to do it

  • Rechtlicher Rahmen für interne Untersuchungen
  • Die Kunst der Mitarbeiterbefragung
  • Auswertung der Ergebnisse
  • Konsequenzen (Sanktionen und Verbesserungen)
  • Defence strategies

Matthias Kopetzky, Business ValuationGmbH Alexander Petsche, Baker & McKenzie
15:00
Pause
15:30
Forensic Investigation / External Investigation

  • Die forensische Untersuchung: Ausprägungen und Vorgehensweise
  • AFT (Analytic & Forensic Technology): Computerforensik bei forensischen Untersuchungen

Karin Mair, Deloitte Österreich
17:15
Abendsession
Kommunikation: Professionelles Handling von Compliance-Krisen

  • Basics zur Krisenkommunikation
  • Im Fall des Krisenfalles: Richtig handeln in der internen Kommunikation
  • Der Umgang mit Medien und Stakeholder

Alfred Autischer, Gaisberg Consulting GmbH
18:30
Ende

Termine

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Hours

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Seconds

7-tägiger Lehrgang | Start: 5. März 2018
Seehotel Rust
Am Seekanal 2-4, 7071 Rust
EUR 4.500
Frühbucherbonus
Worauf warten? Sie haben Anspruch auf 300 Euro Frühbucherbonus,
wenn Sie bis 2 Monate vor der Veranstaltung buchen und zahlen.
Bis 1 Monat davor sind es 100 Euro.
Sie können den Frühbucherbonus bei Zahlung in Abzug bringen.

Das sagen ehemalige Teilnehmer

Die Abendsessions haben auch nach 8 Stunden noch gefesselt - sehr spannend! Bravo! Top - Vortragende! Fachlich exzellenter Lehrgang, sehr fordernd und fördernd! Compliance wurde noch nie so spannend präsentiert! Unbedingt besuchen!
Mag. Thomas Pachernik
BAWAG P.S.K. AG

Haben Sie Fragen?

Ich freue mich über Ihren Anruf
oder Ihre E-Mail.

Julia Capári
Organisation

capari@businesscircle.at
+43 1 522 58 20-55

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