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Wien

Das Dialogforum bietet eine unabhängige, neutrale, österreichweite Informations- und Netzwerkplattform. Im Zentrum stehen aktuelle Informationen, Erfahrungen aus den bestehenden Primärversorgungszentren und -netzwerken und der Dialog zwischen allen Betroffenen und Beteiligten. Ziel der Veranstaltung ist ein Austausch auf Augenhöhe und ein konstruktiver Diskurs.

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Primary Health Care (PHC) in Österreich

Sehr geehrte Damen und Herren!

Wie wird Primary Health Care (PHC) in Österreich umgesetzt? 

„Primärversorgung“ ist die deutsche Bezeichnung für „Primary Health Care“. Sie ist die erste Anlaufstelle für alle Menschen mit gesundheitsbezogenen Anliegen und damit der Schlüssel zu einer umfassenden Gesundheitsversorgung. Der Ausbau der Primärversorgung ist aktuell eines der wichtigsten gesundheitspolitischen Vorhaben in Österreich.

Mit dem Beschluss des Primärversorgungsgesetzes 2017 wurde der Rahmen für die Neugestaltung der Primärversorgung gesetzt. 

Im April 2019 haben sich die Österreichische Ärztekammer und der Hauptverband der österreichischen Sozialversicherungsträger auf einen bundesweiten Gesamtvertrag für Primärversorgungseinheiten (PVE) geeinigt. Ein weiterer Meilenstein wurde dadurch erreicht. 

Der nächste Schritt ist die Konkretisierung in regionale Vereinbarungen zu Honorierung und weiteren Ausgestaltungselementen (genaue Öffnungszeiten et cetera) auf Bundesländerebene – diese Abkommen sind teilweise bereits vorhanden, zum Beispiel in Niederösterreich und Oberösterreich.

Bis dato sind insgesamt 16 PVE in vier Bundesländern (Wien, Oberösterreich, Steiermark und Niederösterreich) in Betrieb, weitere PVE befinden sich österreichweit in Umsetzung. Bis 2021 werden österreichweit insgesamt 75 neue PVE realisiert. 

Das Dialogforum bietet eine österreichweite Informations- und Netzwerkplattform. Im Zentrum stehen aktuelle Informationen, Erfahrungen von Betreibern und Initiatoren von Primärversorgungszentren und -netzwerken und der Dialog zwischen allen Beteiligten. Ziele der Veranstaltung sind ein Austausch auf Augenhöhe und ein konstruktiver Diskurs.

Nutzen Sie die Gelegenheit, sich zu informieren, Referenten und Kollegen persönlich kennenzulernen, Kontakte aufzubauen und zu intensivieren.

Ich freue mich auf Sie!

Ihr Host:
Raffael Fischer

Schwerpunkte

  • (Steuer-)Rechtliche Fragen und Tipps für die Gründung und Betrieb von Primärversorgungseinheiten
  • Fragen der IT-Infrastruktur und Softwarelösungskonzepte
  • Erfahrungsaustausch mit PVE-Initiatoren und -Betreibern (Zentren und Netzwerke)

Warum PHC?

"Ein Primärversorgungszentrum zu betreiben beutet für mich neue Wege zu gehen und die Zukunft mitzugestalten. Der Ausbau der Primärversorg ist mir wichtig weil es eine Erweiterung des Angebotes im niedergelassenen Bereich braucht. Die größte Herausforderung in der Gründungsphase war viel Zeit zu investieren und dabei meine tägliche Arbeit gut zu verrichten. Das beste an der Arbeit in der neuen Primärversorgung ist – mit einem tollen Team Leistungen anbieten zu können, die Patienten nirgendwo sonst so niederschwellig erhalten."

- Wolfgang Hockl | Primärversorgungszentrum Enns

"Der Ausbau der Primärversorgung ist mir wichtig, weil es sich um einen ganzheitlichen Ansatz der Versogunghandelt. Sie hilft die die ländliche Versorgunglangfristig sicher zu stellen, weil eine PVE für einenhohen Grad an Flexibilität steht. Sie ermöglicht dieArbeit im erweiterten Team eine umfangreichereVersorgung des Patienten, schnellere Weiterleitung zuweiterführenden therapeutischen Maßnahmen und einhöheres Maß an Kontrolle durch das Mehraugenprinzip."

- Christoph Powondra | PVE Böheimkirchen

"In einem Primärversorgungsnetzwerk zu arbeitenIn einem Primärversorgungsnetzwerk zu arbeitenbeutet für mich eine einmalige Chance das Gute ambisherigen Gesundheitssystem weiterzuentwickeln undgleichzeitig ganz neue Qualität in den medizinischenAlltag zu bringen. Die größte Herausforderung in derGründungsphase ist kurzfristige Begeisterung zulangfristiger professioneller Arbeit führen."

- Ernst Eicher | PVN - Gesundheitsnetzwerk Raabtal

"Verstärkte interkollegiale und interprofessionelle Zusammenarbeit ist für mich die Zukunft. Für die Umsetzung muss es vielfältige Versorgungsmodelle für unterschiedliche Regionen geben. Nur so werden hohe Behandlungs-/Betreuungsqualität für die Bevölkerung und hohe Berufsattraktivität sowie Arbeitsfreude für die beteiligten Gesundheitsberufe gewährleistet."

- Reingard Glehr | PVN Hartberg

Zielgruppe

  • Entscheidungsträger aus Politik und Gesundheitsverwaltung
  • Angehörige aller Gesundheitsberufe
  • Führungskräfte und Experten aus Gesundheitseinrichtungen im intra- und extramuralen Bereich
  • Verantwortliche aus Sozialversicherungsanstalten
  • Vertreter von Berufsverbänden und Interessensvertretungen
  • Vertreter von IT- und Softwareunternehmen

Moderation

Elisabeth Tschachler

Das österreichische Gesundheitswesen – ÖKZ

Vortragende

Patricia Andretsch

BDO Austria Gmbh

Andreas Bernhart

BDO Austria Gmbh

Ernst Eicher

PVN – Gesundheitsnetzwerk Raabtal

Lukas Eichinger

Compugroup Medical

Reingard Glehr

Primärversorgungsnetzwerk Hartberg

Johannes Gregoritsch

Hauptverband der österreichischen Sozialversicherungsträger

Wolfgang Hockl

Primärversorgungszentrum Enns

Thomas Holzgruber

ÄK für Wien

Stefan Korsatko

Österreichisches Forum Primärversorgung im Gesundheitswesen

Karlheinz Kux

Projektleiter Gründungsinitiative Primärversorgung

Jan Nicolics

A1

Christoph Powondra

PVE Böheimkirchen

Günter Rauchegger

ELGA GmbH

David Wachabauer

GÖG

Programm

1. Konferenztag

09:00
WELCOME
Begrüßung durch Business Circle
09:05
Key Note: Primärversorgung 2.0 - Von der Pilotierung zur Ausrollung
Status quo der Primärversorgungseinheiten
10:15
Kaffeepause
10:45
RECHTLICHE FRAGEN
Rechtliche Aspekte und medizinische Möglichkeiten im Zusammenhang mit der Gründung und dem Betrieb von Zentren und Netzwerken
Die Rolle der Sozialversicherung für die Primärversorgung
Vom Gesamtvertrag als Rahmenvertrag zur regionalen Ausgestaltung
Steuerrechtliche Aspekte bei PVE (Zentren und Netzwerke)
Diskussion & Austausch
13:00
Mittagessen
14:00
FRAGEN ZUR IT-INFRASTRUKTUR
Virtuelle Organisation
Softwarelösungskonzepte für Zentren und Netzwerke
Kommunikation in Primärversorgungseinrichtungen: mehr als nur ELGA
Diskussion & Austausch
16:00
Kaffeepause
16:30
DISKUSSION
Erfahrungsaustausch mit PVE-Initiatoren und -Betreibern
Diskussion & Austausch
17:30
Dialog beim Get-together für Teilnehmer und Vortragende





Angebot

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Worauf warten? Sie haben Anspruch auf 100 Euro Frühbucherbonus,
wenn Sie bis 2 Monate vor der Veranstaltung buchen und zahlen.
Bis 1 Monat davor sind es 50 Euro.
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