Wege aus dem Vergaberecht nach BVergG 2018

Wege aus dem Vergaberecht nach BVergG 2018

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Wien

Dieses Seminar behandelt die neuen Ausnahmetatbestände und Erleichterungen im Anwendungsbereich des BVergG 2018 sowie Tipps für die Auftragswertberechnung und Abgrenzung von Aufträgen.

Ihr Nutzen

Wann ist eine Beschaffung öffentlich auszuschreiben, wann nicht? Das BVergG 2018 bringt hier einige Neuerungen. Informieren Sie sich über die wichtigsten Ausnahme­tatbestände, klären Sie Grenzfälle des Vergaberechts und holen Sie sich Tipps für die Auftragswertberechnung und Abgrenzung von Aufträgen.

Programm PDF zum Download

09:00
Start
Grenzfälle des Vergaberechts
Leistungsbeschaffung: Wann liegt überhaupt ein öffentlicher Auftrag vor?
Fokus:
  • Veräußerungsgeschäfte und Vergaberecht
  • Sponsoring und Vergaberecht
  • Beihilfen, Förderungen und Vergaberecht
  • Konzessionen und Aufträge
Ausnahmen aus dem BVergG 2018
  • Die wichtigsten Ausnahmetatbestände im Überblick
  • „echte“ und „unechte“ Ausnahmen: Wann muss EU-Vergaberecht beachtet werden?
Schwerpunkt Inhouse-Vergabe und öffentlich-öffentliche Kooperationen
  • Neuerungen durch das BVergG 2018
  • Schwesternvergabe und Beziehungen im „Konzernverbund“
  • Welche Formen der Kooperation sind ausgenommen?
Schwerpunkt Immobiliengeschäfte
  • Kauf und Miete von zu errichtenden Gebäuden
  • Adaptierung des Mietobjekts durch den Vermieter
  • Büromiete inkl Facility Management
  • Grundstücksverkauf mit Bauverpflichtung (städtebauliche Verträge)
Zusammenrechnen oder Trennen?
  • Getrennte oder gemeinsame Vergabe?
  • Losregel
  • Grundsätze und Probleme der Auftragswertberechnung
  • Gemischte Aufträge und Abgrenzungsregeln
Erleichterungen im Anwendungsbereich des BVergG 2018
Verhandlungsverfahren-Neu
Vergaberecht-Light:
  • Besondere Dienstleistungsaufträge
  • Geistige Dienstleistungen
  • Direktvergabe nach BVergG 2018
17:30
Ende

Vortragende

Sebastian Feuchtmüller

Feuchtmüller Stockert Rechtsanwälte

Claudia Fuchs

Niederhuber & Partner Rechtsanwälte

Kerstin Holzinger

Haslinger / Nagele & Partner RAe

Stefan Zleptnig

ASFINAG





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