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IFRS 15: Revenue Recognition

Seminar | nächster Termin folgt in Kürze, Wien

Der neue Standard wurde mittlerweile endorsed und ist seit 1.1.2018 verpflichtend in der EU anzuwenden. Für die Umsetzung des neuen Standards bleibt daher nur mehr wenig Zeit. Im Rahmen des Seminars werden Fragen und Lösungen dieser Umsetzungsgruppe präsentiert. 

Hintergrund

IFRS 15 ist seit 1.1.2018 verpflichtend in der EU anzuwenden. Basierend auf den Halbjahresberichten 2018 von Unternehmen im österreichischen und deutschen Prime Market werden die ersten Ergebnisse der Anwendung und Umstellung in rd 30 ATX/DAX Unternehmen in 10 verschiedenen Branchen präsentiert.

Im Juni hat das AFRAC die Stellungnahme 32: Umsatzrealisierung veröffentlicht. Im Rahmen des Seminars wird die neue Stellungnahme verständlich dargestellt und analysiert, wieweit die Umsatzrealisierung nach IFRS 15 mit dem UGB vereinbar ist.

Nutzen

Anhand aktueller Best Practise Beispiele in rund 10 verschiedenen Branchen können Sie sich optimal auf die konkrete Umsetzung der neuen Revenue Recognition Regeln in IFRS und UGB in Ihrem Unternehmen vorbereiten.

 

Zielgruppe

Führungs- und Fachkräfte in den Bereichen:

» Finanz- und Rechnungswesen

» Bilanzierung und Konzernrechnungslegung

» Controlling

» Wirtschaftsprüfung und IFRS-Beratung

Das sagen ehemalige Teilnehmer

Dieses Spezialseminar war spannend, kurzweilig & praxisrelevant
Mag. Bianca Berngruber
TGW Logistics Group GmbH

Vortragende

Klemens Eiter

BDO

Hans Landstetter

Porr

Programm PDF zum Download

09:00
Start
Ansatz

  • Identifikation / Zusammenfassung von Verträgen und separate Leistungsverpflichtungen
  • Erfüllung von Leistungsverpflichtungen – Zeitpunktbezoge vs. zeitraumbezogene Umsatzrealisation

Bewertung

  • Bestimmung des Transaktionspreises
    • Variable Gegenleistungen, Finanzierungskomponenten und Gegenleistungen Kunden (Rabatte)
    • Verteilung des Transaktionspreises auf einzelne Leistungsverpflichtungen
    • Allokation auf Basis „stand-alone selling price“, sowie von Rabatten und variablen Gegenleistungen

Kosten der Erlangung vs. Kosten der Erfüllung: Ausweis und (wesentlich erweiterte) Anhangangaben

  • Darstellung und Erläuterung von aktiven und passiven Vertragsposten
  • Aufgliederung der Erlöse / Wesentliche Ermessensentscheidungen
  • Angaben zu (nicht erfüllten) Leistungsverpflichtungen, Erfüllung zeitraumbezogen vs. zeitpunktbezogen
  • Aktivierte Kosten der Erlangung / Erfüllung

Übergangsvorschriften

  • Retrospektive Anwendung und modifizierter retrospektiver Ansatz
  • Anwendung auf bestehende Verträge bei Erstanwendung

Berücksichtigung von Branchenspezifika und -problemen
Anlagen- und Maschinenbau, Bauindustrie und andere Branchen mit langfristiger Auftragsfertigung (Automotive)

  • Separierung von Leistungsverpflichtungen: Leistungsbündel als Generalunternehmer vs. einzelne Leistungen als Nachunternehmer
  • Zeitpunktbezogene Erlösrealisierung für Aufträge ohne Kundenkontrolle und alternative Verwertungsmöglichkeiten, zeitraumbezogene Realisierung für Automobilzulieferer (OEMs)
  • Behandlung variabler Gegenleistungen („claims“, Rabatte und „incentives“) und Zinseffekte
  • Aktivierung von Kosten der Auftragserlangung

Softwarebranche

  • Behandlung von Mehrkomponentenverträgen (Multiple Element Arrangements)
  • Verteilung des Transaktionspreises: VSOE analog SOP-97 vs ESP gem IFRS 15, Allokation von discounts

Telekommunikation

  • Periodengerechte Erlösrealisierung für subventionierte Endgeräte
  • Allokation des Transaktionspreises: Abbildung komplexer Tarifstrukturen mit vielfältigen Zusatzleistungen und Subventionen

17:00
Ende

Termine

| nächster Termin folgt in Kürze
WEIN & CO Mariahilfer Strasse
Mariahilfer Straße 36, 1070 Wien
EUR 799
1-2-3 Bildungsoffensive
Melden Sie 3 Personen an: Der 1. Teilnehmer zahlt den Vollpreis, der 2. die Hälfte und der 3. nur 25%.
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