Vienna Legal Tech 2020

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Vienna Legal Tech 2020

24. Juni 2020

Wien

Umdenken war gestern - Experten und Kollegen aus der Rechtsbranche gehen in einen intensiven Austausch zu den Chancen und Möglichkeiten durch neue Technologien. Aber wie schaffen wir den Change in unseren Unternehmen und was bedeutet das für die Strukturen, Prozesse und die Kommunikation? Welchen Nutzen haben AI & Co für die Juristen und deren internen sowie externen Kunden? Die Vienna Legal Tech bietet praxistaugliche Lösungen, neue Perspektiven und Inspiration.

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Was gibt es bereits auf dem Markt und wie gehen wir es jetzt an?

Hier sind die Umsetzer am Wort – schenken wir ihnen Gehör!

20

Speaker

80

Teilnehmer

12

Stunden Networking

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Legal Tech Community!

Unter dem Motto: Machen statt reden, geht die Vienna Legal Tech am 24. Juni über die Bühne. Nach der Phase der Euphorie ist eine gewisse Ernüchterung zu spüren.

Bei vielen Akteuren – sowohl in den Rechtsanwalts-Kanzleien, als auch in den Inhouse Legal Abteilungen wird immer klarer, dass eine strukturierte Entwicklung von Tools & Apps unumgänglich ist. Hoher Druck für die Anwälte kommt von der Corporate Seite: Welche Tools können wir einsetzen, damit die Dienstleistung der Rechtsberatung für den Klienten günstiger wird?

Rechtsdienstleister erhoffen sich hiervon insbesondere einen sinkenden Personalbedarf für ihr derzeitiges Leistungsspektrum. Mandanten erwarten ihrerseits, dass sich der mit Legal-Tech realisierbare Effizienzzuwachs künftig in den Rechtsberatungsgebühren widerspiegelt. Makroökonomisch prognostiziert beispielsweise Prof. Breidenbach eine „Industrialisierung“ des Rechtsdienstleistungsmarktes, bei der juristische Standardleistungen künftig preiswert automatisiert erbracht werden. Langfristig wird Legal Technology dazu beitragen, das Gerichtswesen effizienter und Entscheidungen objektiver zu gestalten. Mit der Online-Dispute-Resolution haben dahingehende Bemühungen bereits die Schiedsgerichtsbarkeit erfasst.

Die Unsicherheit in der gesamten Rechtsbranche wächst: Es stehen Fragen im Raum wie: Planen wir die richtigen Tools - was passt zu uns und was nicht? Was dient dem Klienten und welche Tools bekommen wir wirklich in die Umsetzung? Wie genau soll das alles umgesetzt werden und mit wem?
Die Angst vor Fehlentscheidungen ist berechtigt – „spielt“ man doch mit womöglich hohen Kosten oder Verschwendung von Ressourcen.

Begleiten Sie uns auf dieser spannenden Reise und finden wir gemeinsam eine Antwort auf diese brennenden Fragen!

Womit gehen Sie nach der Konferenz nach Hause?

  • Sie haben durch den gegenseitigen Austausch über Legal-Tech-Projekte tiefe Einblicke in die Welt des Machbaren erhalten
  • Ihre Kenntnisse darüber, was Sie selbst „leicht“ und ohne enormen Aufwand bereits umsetzen können, wurden erweitert
  • Use Cases haben Ihnen Mut gemacht, sich mit diesem Thema nun vertrauensvoll auseinanderzusetzen
  • Ihnen ist klar, dass bereits kleine Schritte zu messbaren Erfolgen führen.
  • Durch die Bereitschaft der Vortragenden, nicht nur von ihren Erfolgen zu berichten, sondern auch über jene Projekte, die wieder eingestampft wurden wissen Sie, wie Sie leere Kilometer vermeiden

Zielgruppe

  • Inhouse Juristen & Rechtsanwälte
  • Compliance Officer
  • Datenschutzbeauftragte
  • IT-Manager

 

Keynotes

Stephan Breidenbach

Europa Universität Viadrina

Christian Öhner

PWC Legal

Alexander Steinbrecher

Bombardier Transportation, DE

Vortragende

Victoria Abplanap

Universität Wien

Eva Baumgartner

Sigmund Freud Privatuniversität

Paul Eberstaller

Universität Wien

Nikolaus Forgó

Universität Wien

Marc Geiger

Gleiss Lutz

Alexander Höller

Knyrim Trieb

Philipp Kinsky

Herbst Kinsky RAe

Astrid Kohlmeier

Rechtsanwältin & Legal Designer

Thomas Plank

Tributech

Benno Quade

Software AG

Philipp Stangl

NMS Radstadt

Geertje Tutschka

Consulting for Legal Professionals

Christoph Vaagt

Law Firm Change Consultants

Hier finden Sie in Kürze weitere Speaker und Inhalte.

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