Dubai und die Vision des fahrerlosen Verkehrs

Der Europäische Schienengipfel zur Zukunft des europäischen Schienenverkehrs geht am 28. Februar / 1. März 2019 in die 14. Runde. Die ersten Themen stehen bereits fest. Es erwartet uns eine spannende Case Study zum Autonomen Fahren in Dubai. Wie sich Scheich Muhammad bin Raschid Al Maktu die Zukunft des Autonomen Fahrens bis 2030 vorstellt und welche Potenziale und Herausforderungen für Gesellschaft, Kunden, Geschäftsmodelle und Infrastruktur bestehen, lesen Sie hier in unserem Blog.

Wie Dubai bis 2030 autonom fährt

Scheich Muhammad bin Raschid Al Maktum, möchte Dubai zur "glücklichsten Stadt der Welt" machen. Ziel ist, dass 2030 ein Viertel aller Wege mit vernetzten, fahrerlosen Transportsystemen zurückgelegt wird. Davon verspricht man sich enorme Kostensenkungen, vor allem durch mehr Effizienz.

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Aktueller Stand autonomer Verkehrsmittel in Dubai

Dank der in Dubai bereits eingesetzten fahrerlosen U-Bahn liegt der Anteil autonomer Verkehrsmittel aktuell bei neun Prozent. Bis 2030 sollen auch Taxis, Busse, Seilbahnen, Fähren, öffentliche Fahrzeuge (wie zB Polizeiautos) und die Straßenbahn dazukommen, so dass dann insgesamt 25 Prozent aller Verkehrswege "smart and driverless" abgewickelt werden.

Parallel soll das verbaute Stadtgebiet von 950 Quadratkilometern (2016) auf 1900 Quadratkilometer (2030) verdoppelt werden. Lebten 2016 etwa 2,8 Millionen Menschen in Dubai, sollen es 2030 5,2 Millionen sein. Dazu kommen jährlich Millionen Touristen und Geschäftsreisende.

Omer Syed ist Manager Projects bei der Verkehrsbehörde (Road and Transport Authority RTA) von Dubai und erzählt beim Europäischen Schienengipfel am 28. Februar/1. März 2019 in Wien, wie Dubai diese Vision verwirklichen wird.

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Bildnachweis: © Pexels

Georg Reiser

Als sprichwörtliche Leseratte verbringt Georg den größten Teil seiner Zeit auf der Suche nach dem "Friedhof der verlorenen Bücher" oder wartet hoffnungsvoll auf Godot. Wenn er nicht gerade Abenteuer in seinem Kopf besteht, versucht er seinem Namen gerecht zu werden und möglichst viel von der Welt zu sehen.

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