Mütter als erste Linie der Verteidigung

Eine neue Sicherheitsarchitektur gegen Radikalisierung - ein Breakfast Briefing mit Edit Schlaffer

Wien 27. November 2015. Diesen Morgen hat sich unser Breakfast Briefing mit einem ungewöhnlich ernsten Thema beschäftigt.

Dr. Edit Schlaffer ist es dennoch gelungen, einen berührenden Einblick in eine höchst sensible Materie zu bieten. Während die großen Verhandlungen der Weltpolitik meist von Männern in Nadelstreifen geführt werden, sind Mütter erst zum Wiederaufbau und zum Versorgen der Wunden gefragt.

Mütter sind der Schlüssel zur Verteidigung gegen Radikalisierung und gegen Extremismus. Frau Schlaffer berichtete von den Mütterschulen, die sie in vielen Teilen der Welt, seit Herbst auch in Wien für Mütter von radikalisierungsgefährdeter Kinder, aufgebaut hat. Es ist eindrucksvoll zu sehen, wieviel eine kleine Organisation in einer scheinbar aussichtslosen Entwicklung, bewirken kann.

 

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Bildnachweis: © Business Circle

Heiko Hofmann

Heiko ist ein alter Hase im Business, kommt ursprünglich aus Bayern und ist in Frankfurt aufgewachsen. Er liebt Tweed und Tracht, fährt jährlich auf ein Sommerlager und genießt Abends gerne mal Single Malt oder eine Pfeife.

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